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Paare (Mann, Frau und Familie)
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Ein Liebespaar vor der Haustür.
Es schlägt Mitternacht.
Sagt sie: "Verdammt, ich sollte schon längst drin sein!"
Sagt er: "Ich auch!"
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Mann: "Nach dem Rasieren fühle ich mich immer 10 Jahre jünger"
Frau: "Dann solltest du dich mal abends rasieren..."
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Durchschnittliche Bewertung: 
Die 4 Wunder der Frau:
- Feucht werden ohne zu Baden.
- Bluten ohne sich zu schneiden.
- Milch geben ohne Gras zu fressen
und
- Scheisse reden ohne gefragt zu werden!
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Eines Tages war ein Holzfäller damit beschäftigt, an einem Baum einen Ast abzuschlagen, der über den Fluss ragte.
Da fiel ihm die Axt in den Fluss.
Der Mann weinte so bitterlich, dass Gott erschien und nach dem Grund für seine Verzweiflung fragte.
Der Holzfäller erklärte, dass seine Axt in den Fluss gefallen sei.
Da stieg Gott in den Fluss und, als er wieder hoch kam, hielt er eine goldene Axt in seinen Händen: "Ist das deine Axt?", fragte er.
Der Holzfäller anwortete: "Nein."
Da stieg Gott wieder ins Wasser und kam diesmal mit einer silbernen Axt wieder: "Ist das deine Axt?", fragte er.
Wieder verneinte der Holzfäller.
Beim dritten Versuch kam Gott mit einer eisernen Axt zurück; und er fragte wieder: "Ist das deine Axt?"
"Ja!" sagte der Holzfäller diesmal.
Gott war über die Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab.
Der Holzfäller ging damit glücklich nach Hause.
Einige Tage später ging der Holzfäller wieder am Fluss entlang, diesmal mit seiner Ehefrau.
Plötzlich fiel diese ins Wasser.
Als der Mann laut anfing zu weinen, erschien Gott wieder und fragte nach dem Grund.
"Meine Frau ist ins Wasser gefallen", antwortete ihm der Mann schluchzend.
So stieg Gott in den Fluss, und als er wieder hoch kam, hatte er Verona Feldbusch
in seinen Händen: "Ist das deine Frau?" fragte er den Holzfäller.
"Ja!" schrie der Mann.
Gott war wütend und brüllte den Mann an: "Du wagst es, mich zu belügen? Ich sollte dich verdammen!"
Der Holzfäller flehte: "Bitte lieber Gott, vergib mir! Wie hätte ich es denn machen sollen? Wenn ich 'Nein' bei Verona Feldbusch gesagt hätte, wärst du beim nächsten Mal mit Claudia Schiffer zurückgekommen. Wenn ich dann wieder 'Nein' gesagt hätte, wärst du beim dritten Mal mit meiner Ehefrau wiedergekommen, bei der ich dann 'Ja' gesagt hätte. Und dann hättest du mir alle drei mitgegeben. Aber, lieber Gott, ich bin ein armer Mann und nicht in der Lage, alle drei Frauen zu ernähren. Nur aus diesem Grund habe ich schon beim ersten Mal 'Ja' gesagt.
Was ist die Moral dieser Geschichte?
Männer lügen nur aus ehrenhaften und verständlichen Gründen !
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Ein junger Prinz beschließt, Abenteuer zu suchen und einen Drachen zu töten. Er kauft sich ein Schwert und eine Rüstung und macht sich auf den Weg. In der Höhle des Drachen angekommen, sieht er sich gerade um, als er plötzlich etwas auf seiner Schulter spürt. Er dreht sich herum und vor ihm steht ein riesiger Drache, der einen Finger auf seine Schulter gelegt hat.
Der Drache fragt den Prinzen: "Hallo! Was machst denn du hier?"
Prinz: "Äh..., hmm..., also..."
Drache: "Immer das gleiche mit den jungen Rittern. Gib es zu, du wolltest mich töten!"
"Na ja, also... ja!"
"Hör zu, das ist nicht das erste Mal. Die dummen Jünglinge kommen an und meinen, wir Drachen wären so doof, dass man uns einfach so abmurksen könnte, und dabei haben sie noch nie einen von uns gesehen. Ich mache dir einen Vorschlag: Wenn du versprichst, Weisheit zu suchen, lasse ich dich am Leben. Du hast von jetzt an ein Jahr Zeit, mir eine Frage zu beantworten. Wenn mich die Antwort zufrieden stellt, bekommst du die Hälfte meines Drachenschatzes, ansonsten fresse ich dich auf."
"Hm, da bleibt mir ja wohl nichts anderes übrig..."
"Genau. Ach ja, und komm bloß nicht auf die Idee, abzuhauen und nie wiederzukommen. Ich finde dich!"
"Na gut, und wie lautet die Frage?"
"Die Frage lautet: Was ist Frauen wirklich wichtig?"
Daheim angekommen, befragte der Prinz jede Frau im Schloss, was ihr wichtig sei, von der Königin bis zur einfachsten Magd. Er bekam viele Antworten wie "Schönheit", "Reichtum", "Macht", "Einen lieben Mann....", aber zu jeder Antwort gab es auch viele Frauen, die das für völlig falsch hielten. Er war schon am Verzweifeln, bis ihm jemand den Vorschlag machte, die alte weise Hexe im Sumpf zu befragen, die einige Tagesreisen weit weg wohnte. Als er bei der Hexe ankam, schilderte er ihr sein Problem. Diese meinte, die Antwort zu kennen, aber um den Preis, dass er sie heiraten würde. Da bekam der Prinz einen Riesenschreck, denn die Hexe war die hässlichste Frau, die er jemals gesehen hatte: ein Buckel, die Beine unterschiedlich lang, eine große Warze auf der Nase; sie roch fürchterlich, und ihre Stimme war ein ekelhaftes Gekrächze. Nach einiger Zeit beschloss er jedoch, dass dies gegenüber dem Drachen das geringere Übel sei und versprach, die Hexe zu heiraten, wenn der Drache die Antwort akzeptieren würde.
Daraufhin gab sie ihm ihre Antwort: "Was sich jede Frau wünscht ist, über die Dinge, die sie persönlich betreffen, selbst bestimmen zu können".
Der Drache akzeptierte die Antwort und überließ dem Prinzen einen Teil seines Schatzes. Fröhlich ritt der Prinz nach Hause, bis er wieder an die alte Hexe dachte. Da er jedoch ein Prinz war, bleib ihm nichts Anderes übrig, als sein Versprechen einzuhalten, und die Hochzeit wurde angesetzt. Das war ein trauriges Fest! Die Hexe sah nicht nur furchtbar aus und stank; sie hatte auch die schlechtesten Manieren, rülpste, furzte und beleidigte die Gäste. Die einen bemitleideten den Prinzen, die anderen machten sich über ihn lustig, aber jeder fand schnell eine Entschuldigung, sich verabschieden zu müssen, so dass am frühen Abend die Feier zu Ende war.
Danach verabschiedete sich die Braut ins Schlafzimmer, nicht ohne dem Prinzen mitzuteilen, dass sie sich auf das, was jetzt kommen sollte, besonders freuen würde. Der arme Prinz überlegte sehr, ob der Drache nicht doch das kleinere Übel gewesen wäre. Wie staunte er jedoch, als er das Schlafzimmer betrat und die schönste Frau im Bett lag, die er jemals gesehen hatte! Diese duftete angenehm, hatte eine schöne Stimme und erklärte ihm, dass sie sehr wohl die Hexe sei, aber als Hexe auch die Fähigkeit hätte, ihr Aussehen zu verändern, und dass sie beschlossen hätte, ihn für das gehaltene Versprechen zu belohnen. Sie wäre zukünftig am Tag die alte Hexe und in der Nacht die junge schöne Frau - oder auch genau andersherum, am Tag schön und in der Nacht die Hexe. Der Prinz könne sich heraussuchen, was ihm lieber wäre.
Der Prinz überlegte lange, was besser wäre - tagsüber eine schöne Frau, um die ihn alle beneiden würden, aber schreckliche Nächte, oder tagsüber das Gespött eines jeden zu sein und dafür die Nächte genießen zu können. Wie hat er sich wohl entschieden?
Der Prinz erinnerte sich an die Frage des Drachen und antwortete schließlich, dass sie dies selbst bestimmen solle. Daraufhin freute sich die Hexe und meinte, dass der Prinz damit erst wirklich seine Weisheit bewiesen habe und sie als Belohnung nun immer die schöne Gestalt tragen würde.
Und was ist die Moral dieser Geschichte?
Es ist ganz egal, ob eine Frau schön ist oder hässlich, im Inneren bleibt sie doch immer eine Hexe.
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Vater und sohn gehen spazieren.
Plötzlich grüßt der Kleine einen Wildfremden Mann.
Fragt der Vater: "Wer war denn das?"
"Einer vom Umweltschutz. Er fragt Mutti immer, ob die Luft rein ist."
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Sagt eine Mutter zu ihrer Tochter: "Wenn du nicht bald dein Zimmer aufräumst, fliegt der ganze Mist mit dir in den Coutainer!"
Sagt die Tochter: "Geil, aber
noch lieber möchte ich ins GIRLSCAMP!"
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